Alleenring Nord
- Adresse:
- Theodor-Heuss-Allee, Franz-Ludwig-Straße, Christophstraße, Nordallee, Friedrich-Ebert-Allee
- Ort:
- 54290 Trier
- Beschreibung:





© Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier
- Navigation:
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Baujahr: 1897
Erbauer: Ferdinand von Miller
Allgemeines: Auf der Spitze des Brunnens steht die Bronze Figur des ehemaligen Trierer Kurfürsten und Erzbischof Balduin von Luxemburg.

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Baujahr: 2000
Erbauer: Klaus Apel
Allgemeines: Auf dem Kirchplatz von Heiligkreuz errichtet um die Geschichte des Stadtteils darzustellen. Darauf spiegeln sich mehrere Sehenswürdigkeiten des Stadtteil wieder.
Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Ausstattung und Qualität:
Vielfältiger Naturspielraum mit Wiesen und Waldbereichen sowie Kandelbach.
Weitere Empfehlung:
Wanderung durch das Tiergartental nach Olewig oder Richtung Kernscheid.
Burgruine aus dem 13. Jahrhundert
Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Ausstattung und Qualität:
Spannende Waldwege entlang des Sirzenicher Bachs, viele Wildkräuter und Klettermöglichkeiten.
Weitere Empfehlung:
Wanderung zum Markusberg mit Mariensäule


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Baujahr 1984
Erbauer Willi Hahn
Allgemeines: Die Statue von Papst Cornelius erinnert an die abgerissene Cornelius Kapelle, welche genau an diesem Ort stand.

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Denkmaltyp: Kirche
Jahrhundert: 4. Jahrhundert
Baujahr: 340
Epoche: Romanik, Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus
Sichtbarkeit: sichtbar
Heutige Nutzung: Katholische Kirche
Beschreibung:
Die Domkirche St. Peter ist die älteste deutsche Bischofskirche und eine der frühesten abendländischen Kirchen und religiösen Denkmäler. Der sogenannte "Quatratbau" aus den 340er Jahren wurde um 920 und um 1030 in Stand gesetzt. Im Zuge der letztgenannten Instandsetzung wurde das frühromanische Langhaus als dreischiffige, fünfachsige Pfeilerhalle und der Westchorbau (Erzbischof Poppo, um 1030-46) erbaut. Im 11. Jahrhundert folgten die Fertigstellung des nordwestlichen (1053-56) und südwestlichen (1074/75) Treppenturms, und die Weihe der Krypta unter der Westapsis (1121). Der spätromanische Ostchor mit Flankentürmen, die polygonale Apsis und Krypta (um 1160-1183 erbaut oder 1196 geweiht) stammen aus dem 12. Jahrhundert. Im Spätmittelalter wurden die Türme im gotischen Stil umgebaut (14./15. Jhd.). Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Domkirche durch die Hl.-Rock-Kapelle ergänzt. Nach dem Dombrand (1717) wurden 1719-25 entscheidende Umbauten von Hofmeister Johann Georg Judas vorgenommen. Noch heute findet man in der Domkirche Elemente der Romanik, Gotik, Renaissance, des Manierismus, Früh-, Hoch- und Spätbarocks sowie Klassizismus. Ausstattung:
ehem. Domschatzkammer, Marienkapelle, Heiltumskammer (Hl.-Rock-Kapelle), Domkreuzgang.
An- und Einbauten:
westlicher, nördlicher, östlicher Kreuzgangflügel. 1901 wurde anstelle der alten Sakristei eine neue neugotische Sakristei erbaut.


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Baujahr: 2004
Erbauer: Klaus Apel
Allgemeines: Neun Eichenbäume aus Metall vereinen sich in der Baumkrone zu einem Baum. Zwischen den Ästen der Bäume werden verschiedene hanwerkliche Tätigkeiten dargestellt. Daher hat der Brunnen auch sein Namen. Er wurde der Stadt Trier anlässlich ihrer 2000-Jahr Feier von der Handwerkskammer gespendet.










Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Ausstattung und Qualität:
Unterhalb der Jugendherberge mit Wasserzugang an der Mosel (Buhnen werden im Sommer 2019 fertiggestellt), vielfältige Aktivitätsangebote und Veranstaltungen während der Sommermonate.
Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Ausstattung und Qualität:
Großes Waldgebiet mit vielfältigen Auf- und Abstiegen, Lichtungen sowie spannenden Wegen.

Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Idyllische Parkanlage mit Ententeich und Rundweg, Liegewiesen, Hügeln und Sitzgelegenheiten.

Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder, Jugendliche und Familien
Ausstattung und Qualität:
Spannende, naturnahe Weiheranlage im Wald entlang einer geteerten Straße (Rad und Roller fahren möglich, für Kinderwagen geeignet) ausgehend von Simone-de-Beauvoir-Straße.
Weitere Empfehlung:
Wanderung entlang der Weiher durch das Aulbachtal bishin zum Weiher am Südbad (nicht für Kinderwagen geeignet).












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Info:
Vor dem Eingang zu den Kaiserthermen

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Städtischer Spielplatz und Parkanlage
Weitere Empfehlung:
Kinderspielplatz (2.16 Im falschen Biewertal) mit danebenliegendem Bolzplatz über barrierefreie/-arme Wegeführung zu erreichen. Parallel führt ein Kletterpfad entlang der Biewerer Sandsteinfelsen mit tollen Ausblicken über das Moseltal.
